Das Projekt

In künstlerischen Workshops aus den Bereichen Literatur/Schreiben, Musik/Stimme und Tanz/Performance können die Teilnehmenden dem stummen Schrei der Angst eine Stimme geben - in Geschichten und Gedichten, mit ihrer Stimme und ihrem Körper sowie in Tanz und Performance.

So kann das Unaussprechbare wieder gesprochen werden und das Unausdrückbare einen Ausdruck finden.

 

In dem Projekt 'Die Stimme der Angst' geht es um die Verbindung von künstlerischem Ausdruck und sozialer Einbindung von Randgruppen in die Gesellschaft. Kunst wird hier zu einer Form der Integration und Re-Integration.

Über ein halbes Jahr arbeiten die Teilnehmenden mit den WorkshopleiterInnen in einem Workshop ihrer Wahl am künstlerisch-emotionalen Ausdruck.

 

Als Abschluss präsentieren die Teilnehmenden ihre Ergebnisse in einer Gesamt-Choreographie, in der die Sparten Literatur, Musik und Tanz verbunden werden. Diese Abschlussveranstaltung findet öffentlich an einem zentralen Ort in Hannover statt.

 

Auf diese Weise schaffen wir die Öffentlichkeit für das Thema Angsterkrankung, die aus unserer Sicht dringend notwendig ist.

 

'Die Stimme der Angst' ist ein sozial-künstlerisches Projekt, das dazu beitragen soll, Menschen mit Angsterkrankungen eine Stimme zu geben und das Thema Angststörung zu entstigmatisieren und enttabuisieren.